10 x 10 Capsule Wardrobe Challenge - Das Fazit

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10 x 10 Capsluse Wardrobe – 10 Teile - 10 Tage - 10 Outfits - Die Challenge.

 

Nun ist es vorbei. Daher heute ein Fazit zur Challenge und warum ich dabei war.

Meine Auswahl:

Capsule Wardrobe Challenge
Capsule Wardrobe Challenge
Die Outfits:

#challengeaccepted

 

Fragen / Antworten / Fazit zur Capsule Wardrobe Challange:
 

Die Challenge habe ich nicht allein gemacht. Mit dabei waren noch vier weitere Bloggerinnen.

Zum Schluss der Challenge haben wir uns folgende Fragen gestellt:

Wie war es für dich 10 Kleidungsstücke für 10 Tage auszuwählen?

- Leichter als erwartet. Das kommt aber daher, dass ich mich kürzlich ganz genau mit dem eigenen Stil auseinander gesetzt habe.

Was sind deine liebsten Teile, und warum? -Hast du ein Farbschema bei den 10 Kleidungsstücken beachtet?

- Eigentlich trage ich alle gerne, sonst hätte ich sie nicht gewählt ;). Aber die schwarze Hose ist schon mein liebstes Stück

Wie beschreibst du deinen Stil? Hat das Experiment diesen unterstützt?

- Schlicht und vielleicht leicht französisch angehaucht. Es hat ihn bestätigt ;)

Was war der größte Vorteil/Nachteil des Experiments?

- Nur Vorteile. Nicht lange überlegen was man anziehen kann. Spart extrem viel Zeit.

Was war für dich die größte Challenge bei dem Experiment?

- Anfänglich dachte ich, dass es langweilen würde, aber das war tatsächlich nicht der Fall.

Wirst du das Experiment nochmals wagen?

-  Ja, warum nicht. Vielleicht dann mal im Sommer oder Frühling.

Der Morgen danach: Wie war es?

- schauen wir mal... vielleicht komisch mit einer erweiterten Auswahl

Welches Teil war dein Life-Safer?

- Irgendwie brauchte ich keinen "Life-Safer" ;)

Bist du jetzt #fashionblogger?

- Ja, das war ich ja vorher auch schon ;)

Yay/Nay?

- Definitiv: YAY!

One-Night Stand oder feste Beziehung? 

- ich glaube etwas Festes.
 

Wenn Du wissen willst, wie es den anderen ergangen ist, dann schau gerne vorbei:

 

Ein Blog über Fair Fashion, DIY Fashion, Conscious Consumerism. Es erwarten dich informative Beiträge sowie wertvolle Tipps & Tricks zum Thema faire Mode, Selbermachen, Upcycling und nachhaltigen Konsum. Ich möchte dich mit Outfit-Ideen inspirieren und aufzeigen, dass Secondhand/Vintage und Selbstgenähtes tolle Alternativen zu (Neu)Gekauftem sind. Meine Leidenschaft zu Afrikanischen Stoffen wird dir nicht entgehen :) Ich habe Lust mehr Fairness in mein Leben zu bringen – Fairness vorrücken – mehr Fairness in meinen Kleiderschrank! „

 

Ich bin Anna – frischgebackene Mama, Naturliebhaberin und Gute-Laune-Verbreiterin.

Auf „Annanikabu – voller Lebensfreude“ möchte ich animieren, inspirieren und zum nachmachen einladen. Ich nehme meine Leser mit durch meinen kreativen Alltag und auf meine Reisen durch Deutschland und die Natur. Außerdem möchte ich zeigen, dass ein nachhaltiger Lebensstil alles andere als langweilig und öko ist und gebe Tipps und Tricks, wie man ganz ohne Verzicht und voller Lebensfreude bewusst leben kann!

 

 

Sylvie. 21. graphic designer by day, green blogger by night. 

Bloggt seit Juli 2016 auf miss-interpreted.de über Nachhaltigkeit, Minimalismus, Kuschelpullis und Avocados.  Hat diesen Faible für Skandinavien und ist absolute #catmum

 

 

Mein Name ist Laura und bin 24 Jahre alt. Seit Ende 2016 gilt – dank Filmen wie The Trust Cost (auch auf Netflix) oder Minimalism – mein Interesse dem nachhaltigen Minimalismus. Auf dem Blogazine The OGNC veröffentliche ich Beiträge über Fair Fashion, Naturkosmetik und Minimalismus. Mein Ziel ist es, Menschen zu zeigen, welche Bandbreite eine nachhaltige Lebensweise hat. Es ist gar nicht so schwer – wir müssen nur anfangen.

 

Warum habe ich mitgemacht?

Ich finde, dass wir in einer Welt des Überflusses leben. Wir haben an allem ein Überangebot. Eben auch Kleidung und Schuhen.

Viele kennen das Gefühl nichts anzuziehen zu haben, obwohl der Schrank aus allen Nähten platzt.

Warum nur ist das so? Kleidung ist heutzutage sehr günstig und täglich hängt neue Ware in den Läden.

Demzufolge können wir uns immer mehr kaufen und kaufen oft, was eigentlich nicht zu uns und dem eigen Stil passt.

Nun stelle ich eine böse Behauptung auf: Ich vermute, dass viele nicht ihrem eigentlichen Stil entsprechend gekleidet sind beziehungsweise einkaufen. Sie laufen mit den Trends, weil es erschwinglich ist. Dass dies nur auf Kosten von Menschen, die diese Kleidung unter widrigsten Umständen herstellen, geht, blenden viele dabei aus. Dabei sage ich nicht, dass sie es bewusst machen.

Ich bin fest davon überzeugt, dass man sich mit jedem Geldbeutel nachhaltig verhalten kann und was den Modekonsum angeht,

nicht viel braucht, um gut und stylish gekleidet zu sein. 

Eben auch das zeigt diese Challenge.

Mit 10 Teilen konnte ich an 10 Tagen problemlos 10 verschiedene Outfits stylen. 

 

Du schaffst das sicher auch!

Und hey, ich sage nicht, dass all meine Klamotten fair hergestellt wurden. Auch vor meinem Umdenken habe ich bei Modeketten geshoppt, die ganz sicher nicht fair produzieren lassen, aber es wäre so ganz und gar nicht nachhaltig diese nun deshalb wegzuwerfen.

Für die Zukunft habe ich mir aber gesagt, dass ich nur noch fair hergestellte oder Secondhand Kleidung, Schuhe und Accessoires kaufen möchte und auch nur dann etwas kaufe, wenn es wirklich nötig ist. 

Im Kleinen können wir alle etwas bewegen!

Secondhand muss auch nicht unbedingt schlecht sein. Also kann keiner mehr mit einem schmalen Budget sagen, es war nötig zu Primark, KIK oder H&M zu gehen, um T-Shirts für 3EUR und Hosen für 5-7 EUR zu erwerben.

Hiermit noch mal ganz klar: Kein Vorwurf an die, die bisher nicht über den Produktionsstandort ihrer Kleidung nachgedacht haben, aber vielleicht regt dieser Post zum Nachdenken beziehungsweise Umdenken an?